Gebietsführer
BOFö Ing. Wolfgang Ramsl
Atterseestraße 113
4860 Lenzing

Tel.: +43 664 6007273353
od.
(+43 7672) 702-353
E-Mail: wolfgang.ramsl@ooe.gv.at

Stellvertreter
Ofö Peter Bernhard
Am Gaisberg 46
5310 Mondsee

Tel.: +43 6232 2777



Einladung Gebietssführungstreffen; AP und GP Lenzing

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ÖJGV Bracken Nennformular 2014_Formular.
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Schweißsonderprüfung des ÖJGV

Erfolgreiche Teilnahme des Tirolerbracken Rüden  
"ARRAS von der Alpllucke"  an der 37. Schweißsonderprüfung des ÖJGV am 14.Juli 2017 in Schwarzau am Gebirge.

Die 37 SSP des ÖJGV wurde zum dritten Mal nach der Prüfungsordnung  Schweißsonderprüfung mit Fährtenschuh ausgerichtet. 
Zur Prüfung ist je Verbandsverein ein Hundegespann zugelassen. 
Der Klub Tirolerbracke wurde vom Rüden Arras von der Alpllucke unter der Führung von Wolfgang Ramsl erfolgreich vertreten. 
Die Prüfung wurde in anspruchsvollem Gelände ausgerichtet, das Gespann konnte mit einem Ersten Preis mit der Maximalpunkteanzahl von 64 Punkten
und einer Arbeitsdauer von 12 Minuten die Prüfung erfolgreich beenden. 

 

Die Klubführung gratuliert auf das herzlichste zu dieser tollen Leistung

Jahresbericht 2016/2017

 Werte Leser, geschätzte Mitglieder der Gebietsführung Oberösterreich!

Rückblickend auf 2016 erschien mir eingangs das vergangene Jahr betreffend der Aktivitäten seitens der Gebietsführung Oberösterreich nicht besonders spektakulär. War doch im Vergleich dazu 2015 dominiert durch die Organisation und Durchführung der CACIT Brackierprüfung in St. Georgen am Walde.  Traditionell wurde ein Gebietsführungstreffen am 8. Oktober mit Schweißvorprüfung für die „Gebrauchsprüflinge“ und Übungstag in Kooperation mit der Gebietsführung Salzburg abgehalten. Zur Organisation war wieder Oberösterreich an der Reihe. So trafen wir uns erstmalig im Bereich der Forstverwaltung Redltal bei Klubmitglied Fö. Anton Weiglhuber. Das Revier bot die Gelegenheit anspruchsvolle faire Fährten zu legen, die durch entsprechende Arbeiten belohnt wurden! Das Gesellschaftliche kam anlässlich des Imbisses beim Forsthaus, sowie beim Abschluss im Gasthaus Lohninger nicht zu kurz. Ebenso traditionell ist schon der Prüfungstermin im November in Lenzing zum Brackieren, diesmal am 06. 11, mit geselligem Abschluss und Hasensuppe beim Wirt z´Neuhausen. Auch hier waren unsere Salzburger Freunde wieder mit von der Partie. Es freut mich, dass sich mittlerweile ein Kern von Tirolerbrackenfreunden gefunden hat, auf den man zählen kann!  

 

Mein Dank gilt an dieser Stelle allen Unterstützern, sowie den Revierinhabern der Jagd Lenzing und der Eigenjagd Redltal für das zur Verfügung stellen der Prüfungsreviere. Die Prüfungsergebnisse ersuche ich beim Bericht des Richterreferates nachzulesen.   

GP 2016 Lenzing

 

Prüfungssieger Hagn Friedl

 

von Links OEJGV Vizepräsident Leopold Ivan, Friedl Hagn 

GF

Wolfgang Ramsl

       


Abgesehen von den Fixveranstaltungen war das Jahr 2016 eher geprägt durch die Teilnahme an Veranstaltungen anderer Rassevereine, allen voran der Ersten Österreichischen Bracken- und Laufhundeshow des Austrian Beagle Club (ABC) am 11.06.2016 in Hohenbrunn / Sankt Florian.

Stimmungsvoll umrahmt vom Park des Jagdschlosses Hohenbrunn wurde in der Show die Vielfalt der Laufhunderassen eindrucksvoll vorgestellt. Das Festprogramm lies Raum für viele interessante Gespräche zwischen Hundebegeisterten und ermöglichte den Blick über den Tellerrand der eigenen Brackenrasse hinaus. In diesem Zusammenhang danke ich den Ausstellern des Klubs Tirolerbracke für die gelungene Präsentation unserer Rasse.

 

Jubiläumssieger in der offenen Klasse – Rüden: Anderl vom Leinberg mit V1, CACA, BOS.

 

Offene Klasse-  Rüden: Don vom Zierlerberg, V2, Res. CACA.

 

Jubiläumssiegerin der offenen Klasse – Hündinnen: Dora vom Niltal, V1, CACA, BOB.   

Brackenheil Wolfgang Ramsl

Bildbericht Wolfgang Ramsl

24. European Cup for Hounds, Europapokalprüfung 14.und 15.10. 2016 in Zadar-Kroatien:

Österreich wurde 2016 von einer Brandlbracke, Dona Janska mit Führer Ernst Mack und meinem Tirolerbracken-Rüden Arras von der Alpllucke bei der Europapokalprüfung vertreten. Begleitet wurden wir von Gert Dobrovolny als delegierten in die Europäische Laufhundekommission, Präsident Wachter vom ÖBV und Ofö. Peter Bernhard Klub Tirolerbracke als Leistungsrichter.

 

Nach einer stimmungsvollen Eröffnung am Adriastrand und der Revierauslosung am Freitagabend ging es am Samstag um 6:00 Uhr Früh ab in die Reviere teilweise auch mittels Fähre, da einige Prüfungsreviere auf Inseln gelegen waren. Die Auslosung meinte es leider nicht gut mit Arras und mir, in meiner Gruppe konnte leider keine erfolgreiche Brackade verbucht werden. Das Gelände war eben, der Boden bestand beinahe ausschließlich aus scharfkantigem Kalksteinschutt mit spärlicher Vegetation dazwischen. Teilweise starker Wind machte die Suche nicht leichter. Arras verfolgte rund eineinhalb Stunden eine Spur die er leider nicht erfolgreich ausarbeiten konnte. Nach einer kurzen rast und Wasser geben überstellten wir uns in einen anderen Revierbereich mit ähnlicher Struktur, leider diesmal ohne Fährte und wieder erfolglos. Nach vier Stunden unermüdlicher Suche von Arras war unsere Prüfungszeit leider ohne Ergebnis abgelaufen. Dafür kehrte ich mit einem gesunden Hund zurück in das Standquartier, was nicht selbstverständlich war, wie sich herausstellen sollte.

 

Ernst Mack konnte die Prüfung mit einem 10. Platz erfolgreich beenden, leider musste er, nach für Europapokalverhältnisse kurzer Jagd, abbrechen, da sich Donna auf den scharfen Steinen die Ballen aufgeschnitten hat.

 

Prüfungssieger wurde ein Juralaufhund aus der Schweiz, zehn von achtzehn Startern in der Solokategorie kamen in die Wertung. Es waren Teilnehmer aus zehn Nationen von Montenegro bis Norwegen mit ihren landestypischen Bracken wie beispielsweise Finnenbracken, Hamilton-Stövare, Dunkerbracke, die Schweizer Laufhunde oder auch Istrianerbracken bei der Prüfung vertreten.  Für die Europapokalprüfung besteht eine eigene Prüfungsordnung, beispielsweise erreicht man die Höchstpunkteanzahl für die Jagddauer erst ab einer Stunde lauter Jagd!  Neben den Solohunden wurden auch drei Meuten bestehend aus jeweils 6 Hunden geprüft, wobei 2 Meuten aus Italien mit Segugio Italiano und eine aus Montenegro mit Posavski Gonic- Savetalbracke stammten. Bei der Meutenprüfung wird ein jeder Hund einzeln und die Meute in ihrem Zusammenspiel als Ganzes bewertet.

 

Die  abschließende Siegerehrung fand leider Im Hotelrestaurant bei Vollbetrieb und zur Stoßzeit zwischen kauenden Hotelgästen bei nicht ausreichendem Platzangebot statt. Ein unwürdiger Abschluss für eine ansonsten ordentlich organisierte Veranstaltung. In Erinnerung bleibt mir jedoch die bedingungslose Arbeitsbereitschaft meines Arras, seine „Fassungslosigkeit“ betreffend seines nicht finden des Hasen, die beeindruckende Vielfalt der europäischen Brackenrassen samt deren Hundeführern und nicht zuletzt die alle einende Begeisterung für unsere Hunde!

der gestrige Richter Gert Doprovolni                         das Prüfungsgebiet                                    Österreichs - Vertreter

                                                                                                   unendliche Weite                                                Richter

Bericht

Wolfgang Ramsl