Tirolerbrackenführer berichten.

Anstelle eines Gästebuches haben hier Mitglieder die Möglichkeit über den Webmaster Ihre Erlebnisse der Öffentlichkeit vorzustellen.

Der Herbst ist für die Brackierjäger die jagdliche Hochsaison!

Einladungen im Spätherbst zum Brackieren auf Hase und Fuchs sind in Tirol gar nicht so selten.
Im Vordergrund steht die Freude am Geläut der "Tiroler Bracken", und die Kameradschaft
.
In Tirol ist das "Haseln"  wohl noch eine der wenigen Gesellschaftsjagdformen.

 

 

Durch die Tiroler Bracke entstandende Freundschaft!

Heuer scheint es besonders gut zu laufen  - in Südtirol hat die Hasen Saison schon gut begonnen

Südtiroler

Jagdfreuden

2016


Mein neuer Begleiter zeigt schon mit 4 Monaten recht gute Anlagen.

Na, Wenn das kein gutes Omen ist!!

Eine Tiroler Bracke war bei der Hochzeit, immer dabei.
Wir wünschen alles Gute!!

Auch in Holland wird die Tiroler Bracke von einen Berufsausbilder geführt!
Bin stolz auf meine Tiroler - Bracke  - egal ob bei der Nachsuche oder Wasserarbeit sie leistet hervorragendes!

Früher ja früher - Jetzt in die Jahre gekommen, ist mein treuer Gefährte,
 aber immer noch gerne dabei!

Mein Hund ist bei jeder Jagd dabei!

Mit erfahrenen Hunden ist das "haseln" allemal leichter - 
zumindest kann der Jundhund, das ein oder andere lernen. 

Frühlingserwachen im Mostviertel, auch hier ist die Tirolerbracke zuhause.

Es ist gut, dass mit Leistungsstarken Hunden gezüchtet wird!

Diesen Jagdtag werde ich nicht so schnell vergessen!

Mein Hund ist im besten alter, leistet hervorragendes bei Nachsuchen.
Heuer konnten wir mehrere Nachsuchen erfolgreich beenden.

Einfach nur Freude mit den Hunden, wenn sie es verstehen den Hasen zu brackieren.

Wer ist hier wohl am meisten Stolz?  Züchter, Erleger oder Hündin mit Nachwuchs?

Ein Bild vom Profi Fotografen

Vermehrt werde ich zu Nachsuchen gerufen - habe sehr gute Erfolge mit 
meinen Tirolerbracken Rüden

Bin begeistert von meinen Hund - kann mir keinen besseren Begleiter vorstellen.

Wir haben schon einige Nachsuchen zufriedenstellend gelöst.

Herrliche Morgenstimmung und das in der Hasenzeit

Meine Tiroler Bracke leistet mittlerweile gute Arbeit, egal ob bei verunfallten Rehwild oder bei der Nachsuche auf Schwarzwild!

Habe viel Freude mit meinen Skip er ist eine großartiger Helfer, ob bei der Nachsuche auf verunfalltes Wild oder bei der Stangensuche

Hier kann man wohl sagen, die Paarung wahr Ideal!
Mutterhündin rechts vorne  mit Tochter und Sohn 


Bin gut zufrieden mit meiner Tiroler Bracke 
verträgt sich gut mit anderen Jagdhunderassen.

Meine Hunde haben auch ein sehr großes Einsatzgebiet

Habe große Freude mit meiner Tiroler Bracke
vermehrt stehen Nachsuchen an!

Einfach nur herrliche Erinnerungen - wer eine gut ausgebildete Bracke hat,
erlebt im Herbst den Frühling!


Einfach nur super einen solchen Hund führen zu dürfen!

Bei Raub- und Haarwild da ist die Bracke in ihrem Element

Hund und Wild des Jägers stolz.

Es gibt sie also doch noch, die eingefleischten Brackenjäger!

Das ist meiner, habe ich lange genug gejagt.                                  Alte Tradition lebt auf - im Herbst ist Hasenzeit im                                                                                                                                                                     Z illertal

                                                                                                 daraus zu schließen das es immer so gut klappt wäre vermessen.

Auch im benachbarten Ländern werden Tirolerbracken mit Begeisterung geführt.

            Ein guter Jagdhelfer, bin stolz auf meine Tirolerbracke                                Mein Hund ist bei jeder Jagd dabei.

Des Hasenjägers stolz 

Verunfalltes Wild muss unverzüglich Nachgesucht werden!

an alle Autofahrer:  Bitte meldet jeden Wildunfall bei der Polizei!

Der zuständige Jäger wird versuchen das Wild so rasch wie möglich von seiner Qual zu befreien.

Auch in Holland gibt es Tiroler Bracken!

Die Freude an der Jagd mit unseren Hunden soll vorrangig sein!

Nachwuchs in Sicht  - bei den Hasenjägern            Meine Tirolerbracke ist immer mit dabei, egal bei welcher arbeit

Nachsuchen bedeutet Schwerstarbeit diese dann erfolgreich abzuschließen 
bedeutet immer Freude!

Wahre Freude erfuhr ich mit meinen zwei Jagdkollegen bei einer Nachsuche unter schwierigsten Bedingungen. Unter strömenden Regen, welcher schon die ganze Nacht andauerte, konnte mein Hund Benno von der Lasnitzenalm nach ca. 3 Stunden die Nachsuche erfolgreich abschließen.

 Weidmannsheil

Für was ich alles zu gebrauchen bin!

 

Nachsuche erfolgreich abgeschlossen!       Rehgwichtl´n bring ich meinen Herrn!          Aber diese  Fototermine -  Nerven                                                                                                                                                                                    mich!

Südtiroler Herbstfreuden!

Eine wahre Begebenheit!

 

 Eine Nachsuche in der Nachbetrachtung 

Der  Bock, den ich  beschoss, verschwindet in der Dickung. Die anschließende Suche bringt kein Ergebnis, ich kann ihn einfach nicht finden.

Ich hole meinen Jagdhund. Dieser hat zwar keinen Stammbaum,  ist aber auf jeden Fall einer Jagdhunderasse zuzuordnen. Mein Hund ist ja nicht für Nachsuchen abgeführt, aber für so etwas sollte es immer reichen, so meine Gedanke.

Den Hund zum Anschuss gebracht, aber vom rasch finden kann keine Rede sein.

Es wird immer dunkler, ja es ist schon Nacht. Inzwischen hat sich mein Hund selbständig gemacht.

Ich vernehme  Hatzlaut - aber nur kurz - dann nichts mehr. Weiß der Herrgott was der Hund gejagert hat. Oder war es vielleicht doch der beschossene Bock?

Ohne Licht versuche ich meine Jagdutensilien zu finden, und trete mit verwirrten Gedanken den Heimweg an.

 

Immer wieder kreisen meine Gedanken um den Bock. Sollte ich tatsächlich gefehlt haben.

Ich komme zum Schluss, dass ich es doch noch mit einem anderen Hund versuchen sollte.

Aber wo gibt es den nächsten Hund? Ich rief einen befreundeten Jäger an. Dieser wusste von einer Nachsuchestation.

Bei einem kurzen Telefongespräch mit dem Leiter der Nachsuchestation, schilderte ich das Geschehene. Wir vereinbarten einen Treffpunkt in ca. einer Stunde.

Ich war schon lange vorher am vereinbarten Ort, als der Hundführer pünktlich eintraf.

Dieser stellte sich kurz vor und fragte noch einige Dinge über den Ablauf des bisher Geschehenen.

 

Tunlichst vermied ich etwas über die Privatjagd meines Hundes am Vorabend zu erwähnen.  Abschließend wollte der Hundeführer noch die Reviergrenzen wissen. Zum Schluss noch die Fragen:

„Ist mit den Nachbarn alles geklärt?

Wo ist der Anschuss verbrochen?"

Da ich den Anschuss nicht verbrochen hatte, befahl mir der Hundeführer auf den Hochstand  zu gehen von wo ich den Bock beschossen hatte.

Von dort musste ich Ihn einweisen - wo der Bock beschossen wurde. Ich sollte am Hochsitz bleiben und  alles beobachten und diesen nicht verlassen, so die Anweisung des Hundeführers.

Ich konnte von oben gut beobachten wie das Nachsuchengespann die Sache anging.

Ich meinte, dass ich den Anschuss dem Hundeführer genauestens anzeigen könnte - doch Fehlanzeige. Am vermeintlichen Anschuss  fand sein vierbeiniger Jagdhelfer nicht´s.

Nach kurzer Zeit  suchte der Hund in eine ganz andere Richtung, wie ich sie noch am Abend vernommen hatte. Ich rief dem Hundeführer zu, dass es hier nicht sei.

 

Dieser ließ sich aber von mir nicht beirren und deutete mir leise zu sein.

Das Gespann kam zu einer Jungfichtenkultur. Ein Durchkommen für Menschen fast unmöglich.

Jetzt wurde dem Hund die Halsung abgenommen.

Nach kurzer Zeit kräftiger Standlaut.

Auf einmal übertönte ein Schuss das Geschehen und das Bellen des Hundes war verstummt. Ich hielt es auf dem Hochsitz kaum mehr aus.

Nach ca. 10 Min. kam der Hundeführer aus dem Dickicht. Er sagte:“ Der Bock liegt. Holen u. aufbrechen soll ich ihn selber“!

Meine erste Frage war wo hat der Bock den Schuss ? Dies beantwortete der Hundeführer mit der Gegenfrage: "Welche Vermutung ich hätte, wo mein Schuss sein könnte"?

 

Ohne Worte ging es in die Dickung, nach ca. 10 Min. vernahm ich ein grimmiges Knurren. Wir waren in der Nähe des Bockes.

Der Hundeführer rief seinen treuen Helfer zu sich und ich Stand mit Tränen in den Augen vor einem kapitalen Bock.

Ich ließ den gestrigen Abend nochmals im Geiste ablaufen.  Konnte ich vor dem Schuss eigentlich den Bock ansprechen? oder war nur mehr die Silhouette gut zu erkennen.

Eher war wohl das letztere der Tatbestand. Von einem sicheren Schuss kann nicht die Rede sein. Es muss mich wohl der Jagdeifer übermannt haben, dass ich trotzdem darauf gehalten habe.

Ohne Worte ging ich an die rote Arbeit. Nach einiger Zeit registrierte ich erst wo mein Schuss war. "Etwas zu tief und zu weit hinten"

Nach einer Gedenk Minute, die ich jetzt wirklich brauchte um etwas inne zuhalten aber überglücklich, besprachen wir noch den weiteren Ablauf.

Jetzt rief ich mit dem Handy sofort Freunde u. Jagdkollegen an, und lud zu einer kleinen Feier.

Einige Nadelstiche meiner Freunde, wegen der Nachsuche mit meinen Hund musste ich über mich ergehen lassen.

 

Zum anderen Protzte ich, dass ich es schon beim Zeichnen gesehen habe, was für einen Schuss der Bock hat, aber es war halt ca.230 Meter. Dass ich auf einen hochkapitalen Bock schoss, sei wohl nicht Anzuzweifeln.

Der Hundeführer von der Nachsuchenstation saß neben mir und schüttelte ein paar mal den Kopf - mit Blick zu seinem vierbeinigen Helfer.

Nach einer deftigen Jause und einem Frankfurter für den Hund  verabschiedete sich der Hundeführer.

Im Nachhinein muss ich sagen: „Wie viele Jäger handeln gleich wie ich“?

Ein wenig mehr Achtung vor der Kreatur wäre sicher angebracht.

 

 

 Nach dieser Begebenheit habe ich zur Nachsuchenstationen eine ganz andere Einstellung, und bin froh, dass es Sie gibt.

Vielleicht hätte ich ohne das Nachsuchengespann meinen Lebensbock nie mehr gesehen, denn er wäre wahrscheinlich verludert.

Ich  habe größte Hochachtung  und  Respekt vor jedem Hundeführer, der solche Strapazen auf sich nimmt.

Vor allem sollten diese Einrichtungen dankend angenommen, und nicht belächelt werden. Denn zu schnell kann einem auch einmal ein Missgeschick passieren.

Zum Teil nehmen sich solche Leute auch noch Urlaub um eine Nachsuche durchführen zu können.

Bedenkt man, dass jeder Helfer schon pro Stunde mindestens € 15,- kostet, da kann sich jeder selbst ausrechnen was die Arbeit Wert ist.

Zumeist dauert es dann 3-4 Stunden bis der Nachsuchende wieder Zuhause ist. Ganz zu schweigen von den zum Teil unwirtlichen Gegebenheiten. Daher ist eine angemessene Entschädigung alle mal angebracht, da es sich ja um einen Spezialisten handelt.

Dr. G.G.

 

Nachsuche Stationen in Tirol

Innsbruck-Land/Stadt: WM Kempf Karl, Serlesstraße 32, 6167 Neustift (0676-849275791)

Imst:
Mairhofer Johannes, Vorderrain 25, 6432 Sautens (0664/5303850)

Kitzbühel: Kraißer Horst, Speckbacherstraße 34, 6380 St. Johann (05352/62768)

Kufstein:
Eisenmann Michael, Hauning 44, 6306 Söll (05333/5656, 0664/1116947)
Landeck:
WM Haaser Ludwig, Strohsack 245, 6574 Pettneu (05448/8424)
Lienz:
Schneider Josef, St. Justina 8, 9911 Assling
Reutte:
WM Köck Sieghard, 6644 Elmen, HNr. 73 (05635/269)
Schwaz:
Wechselberger Martin, 6290 Mayrhofen 685a (0664/7634069) 

Mein Führer lies mich schon mit 4 Monaten an alles Wild  heran - Angst vor großen Tieren kenne ich nicht.

Wollte nur alles untersuchen in meiner Umgebung -leider mochten dies die Bienen meines Herrn nicht. Tat unheimlich Weh!


Diese Hündin steht noch in der Ausbildung und stammt                                    Von wegen wasserscheue Bracke

aus dem  Zwinger von Holdernach                         

Ich bin überwältigt was diese Hunde zu leisten im Stande sind.

Ist unser Hund gut abgeführt kann er auch bei  der Spielhahnjagd bedenkenlos mitgenommen werden.
Manchmal brauchen wir unseren Helfer, damit der vermeintlich nicht mehr auffindbare Hahn, dann doch noch zustande kommt.

Unsere Tirolerin aus dem Zwinger ... "vom Felbertauern"  macht uns sehr viel Freude. Wir setzen unsere Hündin auch auf der Schwarzwildjagd ein.

Ich bin überwältigt was diese Hunde zu leisten im Stande sind.


Ob Sommer oder Winter wir haben einfach große Freude.  Ein Jagdhund wie man sich ihn nicht idealer vorstellen kann.
Hasenjagen ist ihre Leidenschaft. Hat ihren Zwingernamen .."vom Zirlerberg" schon großartig, bei einer "CACIT" Prüfung vertreten.